Warum Essen Wir Mehr Als Wir Denken?

Warum Essen Wir Mehr Als Wir Denken?
Warum Essen Wir Mehr Als Wir Denken?
Anonim

Es ist jedem passiert, dass er mehr als nötig zu sich nahm und dann zutiefst bedauerte, nicht zur richtigen Zeit aufgehört zu haben.

Überessen kann versehentlich passieren, aber wenn es ständig passiert, definieren Experten es bereits als wirklich ernstes Problem.

Das Geheimnis besteht darin, die richtige Menge an Essen zu finden und, wie wir oft gehört haben, vom Tisch ein wenig Hunger zu bekommen. Ich frage mich jedoch, warum wir zu viel essen und was der Hauptgrund dafür ist? Vielleicht wegen der Nerven oder wegen des sehr leckeren Essens.

Überessen
Überessen

Auch Professor Brian Wansink von der Cornell University in den USA zog eine paradoxe Schlussfolgerung zum Thema übermäßiges Essen. Er ist der Autor von Insane Eating: Why We Eat More Than We Think, das Fragen zum Überessen beantwortet.

Ständiger Hunger
Ständiger Hunger

Laut dem Professor essen die Leute oft zu viel, nicht weil das Essen sehr lecker ist oder weil sie besonders hungrig sind. In seinem Buch beschrieb er seine zahlreichen Experimente, mit denen der Wissenschaftler die Frage beantwortete, wie viel ein Mensch isst und warum er das eigentlich tut.

Der Autor glaubt, dass der Grund für den ewigen Hunger in der Umwelt liegt - Freunde, Familie, Produktverpackung, Tischgröße, Geschirr und mehr.

Wansink glaubt, dass dies alles Dinge sind, auf die die Menschen nicht achten, die jedoch die Ernährung stark beeinflussen.

Der Professor gibt ein besonders aufschlussreiches und interessantes Beispiel, das mit Eis zu tun hat - Wansink glaubt, dass 100 Gramm Eis viel und wenig sein können.

Wenn wir dem Vielfraß 100 g des kalten köstlichen Desserts in einer kleinen Tasse geben, erscheint ihm diese Menge völlig normal und ausreichend. Wenn wir jedoch die gleiche Menge Eis in ein großes Glas geben, wird er wahrscheinlich denken, dass das Dessert zu klein ist.

Die dem Buch zugrunde liegende Recherche wurde mit Hilfe von 63 Experten durchgeführt. Und die wichtigste Schlussfolgerung darin ist, dass der Grund für das Überessen überhaupt nicht im leckeren Essen liegt und wir es auch nicht aus Hunger tun, sondern der Grund ist psychologisch.

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